Schmuck: Email

Emailschmuck oder Emailleschmuck war einst sehr populär. Hervorgegangen ist der Emailschmuck aus der künstlerischen Email-Technik. Hier erreichte die byzantinische Emailkunst die höchste Vollendung und beeinflusste lange Zeit das Kunstgeschehen.

 

Geschichte

Die alten Ägypter wandten Emaille auf Keramik, Steinobjekten und manchmal auf Schmuck an, wenn auch letzteres seltener bei altorientalischen Kulturen vorkam. Die alten Griechen, Kelten, Georgier und Chinesen verwendeten Emaille auch auf metallischen Gegenständen.[2]

Byzantinische Emailkunst

Emaille wurde auch verwendet, um Glasgefäße während der römischen Zeit zu schmücken.[3] Emaillierpulver konnte durch zwei verschiedene Prozesse erhalten werden. Entweder durch Pulverisierung von farbigem Glas oder durch Mischen von farblosem Glas mit Pulverpigmenten, wie Metalloxid.[4] Die Entwürfe wurden entweder von Hand gemalt oder durch die Oberseite von Umrisseinschnitten angebracht (diese Technik enstand wohl aus der Metallverarbeitung[3]).  Sobald er bemalt ist, muss der emaillierte Glasbehälter bei einer ausreichend hohen Temperatur erhitzt werden, um das aufgebrachte Pulver zu schmelzen. Gleichzeitig muss eine ausreichend niedrige Temperatur gehalten werden, damit der Behälter selbst nicht schmilzt. Die Produktion hatte ihre Hochzeit in der claudischen Periode und blieb dort für ungefähr 300 Jahre,[3] obwohl archäologische Beweise für diese Technik sich auf etwa vierzig Schüsseln oder Scherben begrenzen.[3]

Den Höhepunkt in der europäischen Kunstgeschichte fand Emaille während des Mittelalters, beginnend mit den späten Römern und dann die Byzantiner, die begannen Cloisonné-Emaille als eine Nachahmung von Cloisonné-Füllungen bei Edelsteinen zu nutzen. Dieser Stil wurde weitgehend von den „barbarischen“ Völkern der Völkerwanderungszeit in Nordeuropa übernommen. Die Byzantiner begannen dann Cloisonné freier zu verwenden, um Bilder zu kreieren, die auch in Westeuropa kopiert wurden. Die Champlevé-Technik war wesentlich einfacher und wurde sehr häufig in der romanischen Zeit praktiziert. Bei der gotischen Kunst sind die schönsten Arbeiten die basse-taille und ronde-bosse-Techniken, aber günstigere Champlevé-Arbeiten wurden weiterhin in großer Zahl für einen breiteren Markt hergestellt.

Von Byzanz oder der islamischen Welt erreichte die Cloisonné-Technik China im 13. bis 14. Jahrhundert. Die erste schriftliche Erwähnung befindet sich in einem Buch von 1388, wo es „Dashi (‚Muslim‘) Ware“ genannt wird. [5] Der Stil blieb in China bis ins 19. Jahrhundert sehr beliebt und wird heute noch produziert. Die aufwendigsten und hochgeschätzten chinesischen Stücke sind aus der frühen Ming-Dynastie, vor allem aus der Herrschaft des Kaisers Xuande und Kaiser Jingtai (1450-1457), obwohl Stücke aus dem 19. Jahrhundert oder modernere weitaus häufiger sind.[6]

In der jüngeren Zeitgeschichte haben die hellen, Juwel-ähnlichen Farben das Emaille zu einer bevorzugten Wahl für Schmuck und Bibelots gemacht, wie die Eier von Peter Carl Fabergé, die emaillierten Kupferschachteln von Battersea Enamellers und Künstler wie George Stubbs und andere Maler von Miniaturporträts. Emaillieren war eine bevorzugte Technik der Jugendstil-Juweliere. Ein Wiederaufleben der Emaille-Kunst fand Ende des 20. Jahrhunderts in der Sowjetunion statt, angeführt von Künstlern wie Alexej Maximov und Leonid Efros. In Australien machte der abstrakte Künstler Bernard Hesling den Stil mit seinen unterschiedlich großen Stahlplatten berühmt.[8]

Emaille wurde erstmals um 1850 in Österreich und Deutschland kommerziell auf Eisen- und Stahlblech angewendet.[9] Die Industrialisierung erhöhte sich mit der Reinheit der Rohstoffe und die Kosten sanken. Der Prozess der feuchten Applikation wurde mit der Entdeckung gestartet, Ton zu verwenden, um das Frit im Wasser zu unterbinden. Entwicklungen, die während des 20. Jahrhunderts gemacht wurden, sind Emaillierungen von Edelstahl, nur gereinigte Oberflächenvorbereitung, Automatisierung und kontinuierliche Verbesserungen in Effizienz, Leistung und Qualität.[10]

 

Definition

Glasemaille, auch Porzellan-Emaille genannt, ist ein Material, welches durch Schmelzen von Glaspulver in ein Substrat verwandelt wird und auf 750 bis 850°C (1.382 und 1.562°F) erhitzt wird. Das Pulver schmilzt, fließt, und wird auf einer glatten, glasartigen langlebigen Beschichtung auf Metall, Glas oder Keramik erhärtet. Der Begriff „Emaille“ beschränkt sich meist auf Metallarbeit, Emailliertes Glas wird auch als „angemalt“ bezeichnet. Gefeuerte Emailleware ist ein integriertes Schichtverbundsmaterial aus Glas und Metall. Das Wort Emaille stammt vom althochdeutschen Wort smelzan (schmelzen) und vom Altfranzösischen Wort esmail ab.[1] Als Substantiv gebraucht, ist „ein Emaille“ in der Regel ein kleines Dekorations-Objekt, welches mit Emaillierung beschichtet ist. Emaillieren ist eine alte und weit verbreitete Technik, die vor allem in  ihrer Geschichte beim Schmuck und dekorativer Kunst verwendet wird. Seit dem 19. Jahrhundert gilt der Begriff auch für industrielle Materialien und viele Metall-Objekte für den Normalverbraucher, wie z.B. Kochgefäße, Spülmaschinen, Waschmaschinen, Waschbecken, Wannen etc. „Emailliert“ und „Emaillieren“ sind die bevorzugten Schreibweisen in der deutschen Sprache.

 

Eigenschaften

Emaille kann transparent oder opak werden, wenn es hochgefeuert wird und es kann auf die meisten Metalle aufgebracht werden. Am häufigsten wird das moderne industrielle Emaille auf Stahl aufgebracht, in dem der Kohlenstoff-Gehalt gesteuert wird, um unerwünschte Reaktionen bei Brenntemperaturen zu verhindern. Emaille kann auch auf Kupfer, Aluminium,[11] Edelstahl,[12] Gusseisen[13] oder warmgewalzten Stahl, sowie Gold und Silber aufgetragen werden.

Glasemaille verfügt über viele hervorragende Eigenschaften: es ist glatt, hart, chemisch widerstandsfähig, langlebig, kratzfest (5-6 auf der Mohs-Skala), hat langanhaltende Farbechtheit, ist leicht zu reinigen und kann nicht brennen. Emaille ist Glas, nicht Farbe, darum verblasst es nicht bei UV-Licht.[14] Seine Nachteile sind seine Neigung zur Rissbildung oder zum Zerbrechen, wenn das Substrat belastet oder gebogen wird, aber modernes Emaille ist aufgrund der guten Dickekontrolle und Wärmedehnung relativ riss- und schlagfest.

Das Buick Automobil-Unternehmen wurde durch das Vermögen von David Dunbar Buick gegründet, das er durch seine Entwicklung von verbesserten Emaillierungs-Prozessen für Stahlblech und Gusseisen um ca. 1887 verdiente. Solche emaillierten eisenhaltige Material hatten und haben immer noch viele Anwendungszwecke aufzuweisen: einige moderne Werbeschilder und die des frühen 20. Jahrhunderts, Innere Backofenwände, Kochtöpfe, Wohnungswände und Innenwände der wichtigsten Küchengeräte, Gehäuse und Trommeln von Waschmaschinen und Trockner, Waschbecken und Badewannen aus Gusseisen, Bauernhof-Silos und Verarbeitungsgeräte wie chemische Reaktoren und pharmazeutische Prozesskontrolle-Tanks.

Tankstellen, Bushaltestellen und Lustron-Häuser hatten Wände, Decken und Strukturelemente aus emailliertem Stahl. Eine der am weitesten verbreiteten Anwendungen von modernem Emaille ist in der Produktion von Qualitäts-Kreidetafeln und Markertafeln (in der Regel als „Tafeln“ oder „weiße Tafeln“ bekannt), wobei die Verschleiß- und Chemikalienbeständigkeit durch Emaille sicherstellt, dass Schatten oder unlöschbare Flecken nicht auftreten können, wie bei Polymer-Tafeln. Da der normale emaillierte Stahl magnetisch ist, kann er auch als Magnettafel verwendet werden. Einige neue Entwicklungen der letzten zehn Jahre sind Emaille/Antihaft Hybrid-Beschichtungen, Sol-Gel-Funktions-Deckbeschichtungen für Emaille, Emaille mit einem metallischen Aussehen und neue leicht zu reinigendes Emaille.[15]

Der wichtigste Inhaltsstoff von Emaille ist eine sehr lockere bröckelige Form von Glas, die Frit genannt wird. Frit ist normalerweise eine Alkaliborosilikat Chemikalie mit einer Wärmeausdehnung und Glastemperatur zur Beschichtung von Stahl. Rohstoffe werden bei 1.149 bis 1.454°C in ein flüssiges Glas geschmolzen, das aus dem Ofen geführt wird und thermisch in Frit abgekühlt wird, entweder mit Wasser oder Stahlrollen.[16]

Die Farbe in Emaille wird durch die Zugabe von verschiedenen Mineralien erreicht, häufig Metalloxide wie Kobalt, Praseodym, Eisen oder Neodym. Letzteres schafft zarte Schattierungen von violett bis weinrot und warmes grau. Emaille kann transparent, opak oder durchscheinend sein. Verschiedene Emaillefarben können nicht miteinander vermischt werden, um eine neue Farbe zu erzeugen, wie z.B. beim Malen. Dies erzeugt winzige Flecken beider Farben, obwohl das Auge ausgetrickst werden kann, indem die Farben zusammengeschliffen werden können, wodurch ein extrem feiner, mehlartiger Puder entsteht.

Es gibt drei Haupttypen von Frit, die in der Regel in einer bestimmten Reihenfolge aufgetragen werden. Zuerst wird eine Grundierung aufgebracht; sie enthält eingeschmolzene Übergangsmetalloxide, wie Kobalt, Nickel, Kupfer, Mangan und Eisen, die die Haftung auf dem Stahl erleichtern. Danach werden klare und semi-opake Frits aufgetragen, die ein Material für die Herstellung von Farben enthalten. Schließlich wird eine titanweiße Deckschicht-Frit als äußere Schicht aufgetragen, die mit Titandioxid übersättigt ist, was eine hell-weiße Farbe während des Brennens ergibt.

Nach dem Schmelzen muss die Frit in eine der drei Formen der Emaille-Beschichtungsmaterialien verarbeitet werden. Zunächst das Emailleschlicker-Nassverfahren (oder Schlamm), was ein hohes Feststoffbeladungs-Produkt durch Schleifen der Frit mit Ton und anderen viskositätskontrollierenden Elektrolyten erreicht. Zweitens, das Ready-to-use Verfahren (RTU), wobei eine Kuchen-Mix Form des Nassverfahren-Breis, der staubtrocken ist, durch Mischen mit Wasser bei hoher Scherung rekonstituiert werden kann. Zuletzt gibt es noch die elektrostatische Pulverbeschichtung, die als Pulverbeschichtung aufgebracht werden kann, die durch Mahlen einer Frit mit Spuren proprietärer Zusätze hergestellt wird. Die Frit kann auch zu einem Pulver zermahlen werden oder zu einer Paste für Schmuck oder Siebdruck-Anwendungen.

 

Techniken der künstlerischen Emaillierung

– Basse-taille, aus dem Französischen, was soviel wie „niedriger Schnitt“ bedeutet. Die Oberfläche des Metalls wird mit einem niedrigem Relief-Design dekoriert, das durch transluzente und transparente Emaille eingesehen werden kann. Der Royal Gold Cup aus dem 14. Jahrhundert ist ein herausragendes Beispiel dafür.[17]

– Champlevé, Französisch für „angehobenes Feld“, bei dem die Oberfläche ausgeschnitzt wird, um Gruben zu bilden, in denen der Emaille hochgefeuert wird, so dass das ursprüngliche Metall herausschaut; Die romanische Stavelot Triptychon ist ein Beispiel dafür.[18]

– Cloisonné, Französisch für „Zelle“, wobei dünne Drähte aufgebracht werden, um erhöhte Grenzen zu bilden, die verschiedene (nachfolgend aufgetragene) Emaillefelder enthalten. Wird in Europa, dem Nahen Osten und Asien praktiziert.[19]

– En résille (Émail en résille sur verre, Französisch für „Emaille in einem Netzwerk auf Glas“), wobei emailliertes Metall in Glas unterbrochen wird. Die Technik war kurz im siebzehnten Jahrhundert in Frankreich beliebt und wurde von Margret Craver im Jahre 1953 wiederentdeckt. Craver brauchte 13 Jahre, um diese Technik neu zu kreieren.[20]

– Grisaille, Französischer Begriff, was soviel wie „in grau“ bedeutet, wobei ein dunkler, oft blauer oder schwarzer Hintergrund aufgebracht wird, dann wird ein blasses (durchscheinendes) Emaille aufgemalt, was Designs in einem monochromen Farbverlauf aufbaut, und mit der abnehmenden Dicke der Farbschicht blasser wird.

– Limoges Emaille, wird in Limoges, Frankreich hergestellt, ein berühmtes Zentrum der Emaille-Produktion. Limoges wurde für seine Champlevé-Emailles ab dem 12. Jahrhundert berühmt und stellte sie in großer Menge her. Dann ab dem 15. Jahrhundert behielt es seine Führung durch die Umstellung auf Emaillemalerei auf flachen Metallplatten.

– Emaillemalerei, bei dem ein Design in Emaille auf eine glatte Metalloberfläche gemalt wird. Grisaille- und später Limoges-Emaille sind Arten von Emaillemalerei.[21] Die meisten traditionellen Malereien auf Glas und einige auf Keramik verwenden was technisch Emaille ist, oft aber mit Begriffen wie „in Emaille bemalt“, „gemalenes Emaille“ und „Emaille“ bezeichnet werden, für die Arbeiten mit einer Metallbasis.[22]

– Plique-à-jour, Französisch für „offen für Tageslicht“, wo das Emaille in Zellen aufgebracht wird, ähnlich dem Cloisonné, aber ohne Rückendeckung, damit das Licht durch das transparente oder transluzente Emaille scheinen kann. Es sieht so aus wie Glasmalerei; der Mérode Cup ist das einzige überlebende mittelalterliche Beispiel dafür.[23]

– Ronde bosse, Französisch für „in der Runde“ und auch als „eingekrustetes Emaille“ bekannt. Eine 3D-Art des Emaillierens, wobei eine skulpturale Form oder ein Drahtrahmen ganz oder teilweise emailliert wird, wie beim Holy Thorn Reliquary des 15. Jahrhunderts.[24]

– Schablonieren, wobei eine Schablone über die Arbeit platziert wird und das pulverisierte Emaille darüber gesiebt wird. Die Schablone wird vor dem Brennen entfernt, das Emaille bleibt im Muster darauf bestehen und hebt sich leicht ab.

– Sgrafitto, wo eine nicht-gebrannte Schicht Emaille über eine zuvor gebrannte Schicht Emaille von kontrastierender Farbe aufgebracht wird und dann teilweise mit einem Werkzeug entfernt wird, um das Design zu erstellen.

– Serigrafie, bei dem ein Siebdruck mit 60-70in Mesh verwendet wird.

Entgegen-Emaillieren ist nicht unbedingt eine Technik, sondern ein notwendiger Schritt bei vielen Techniken. Das ist, wenn man Emaille auch auf der Rückseite eines Stücks aufbringt – dazwischen ist dann das Metall – um weniger Spannung auf das Glas auszuüben, sodass es nicht bricht.

 

Personalisierung

Häufig wird industrieller Schmuck aus dem Massenmarkt durch die Email-Technik individualisiert und personalisiert. Es gibt Juweliere, die sich auf die Veredlung von Gold- und Silberschmuck mit Email-Technik spezialisert haben.

 

Quellen

[1] Campbell, 6
[2] Andrews, A.I. Porcelain Enamels, The Garrard Press: Champaign, IL, 1961 p. 1.
[3] Rutti, B., Early Enamelled Glass, in Roman Glass: two centuries of art and invention, M. Newby and K. Painter, Editors. 1991, Society of Antiquaries of London: London.
[4] Gudenrath, W., Enameled Glass Vessels, 1425 BCE – 1800: The decorating Process. Journal of Glass Studies, 2006. 48
[5] Sullivan, Michael, The arts of China, 4th edn, p. 239, University of California Press, 1999, Page 239
[6] Sullivan, Michael, The arts of China, 4th edn, p. 239, University of California Press, 1999, ISBN 0-520-21877-9, ISBN 978-0-520-21877-2, Google books
[7] Japanese Cloisonné: the Seven Treasures“. Victoria and Albert Museum. Retrieved 2009-08-30.
[8] http://www.daao.org.au/bio/bernard-hesling/biography/
[9] Andrews, Andrew Irving, Porcelain enamels: the preparation, application, and properties of enamels, Garrard Press, 1961, Page 5
[10] Andrews, A.I. Porcelain Enamels, The Garrard Press: Champaign, IL, 1961 p. 5.
[11] Judd, Donald, “Porcelain Enameling Aluminum: An Overview,” Proceedings of the 59th Porcelain Enamel Institute Technical Forum, 45-51 (1997).
[12] Sullivan, J.D. and Nelson, F.W., „Stainless Steel Requires Special Enameling Procedures“, Proceedings of the Porcelain Enamel Institute Technical Forum,“ 150-155 (1970).
[13] Pew, Steve, „The Who, What, Why, Where, and When of Cast Iron Enameling,“ Advances in Porcelain Enamel Technology, 177-186, (2010).
[14] Fedak, David and Baldwin, Charles, „A Comparison of Enameled and Stainless Steel Surfaces,“ Proceedings of the 67th Porcelain Enamel Institute Technical Forum, 45-54 (2005).
[15] Gavlenski, Jim and Baldwin, Charles, „Advanced Porcelain Enamel Coatings with Novel Properties,“ Proceedings of the 69th Porcelain Enamel Institute Technical Forum, 53-58, (2007).
[16] Andrews, A.I. Porcelain Enamels, The Garrard Press: Champaign, IL, 1961 p. 321-2.
[17] Campbell, 7, 33-41
[18] Campbell, 7, 17-32
[19] Campbell, 6, 10-17
[20] Craft: Jewelry: Brooch“. Luce Foundation Center for American Art. Smithsonian American Art Museum. Retrieved 29 March 2013.
[21] Campbell, 7
[22] British Museum collection database, „Scope note“ for the term „enamelled“; other sources use different categories.
[23] Campbell, 38-42
[24] Campbell, 7, 42
[25] Feldman, Sid and Baldwin, Charles, „Surface Tension and Fusion Properties of Porcelain Enamels,“ Proceedings of the 69th Porcelain Enamel Institute Technical Forum, 1-10 (2008)

 

 

Author: Lukas Steiner on 23. Juni 2013
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