Eheringe-Trauringe: Kristallmetall

Eheringe aus Kristallmetall bestehen aus einem mit Kohlenstoffatomen gehärtetem Metall. Mit reinem Titan als Ausgangsmetall, ist Kristallmetall als korrosionsbeständig und allergiefrei. Die Kohlstoffatome werden oft aus Emotionsträger der Kunden extrahiert und kristallisieren mit Metall zu einem personalisiertem Kristallmetall. Durch die Metallhärte und der Metallpersonalisierung, entspricht Kristallmetall dem Zeitgeist des 21. Jahrhundert.

Geschichte:

In der Antike war das edelste und wertvollste Werk der Meisterschmiede immer das Schwert. Es war zugleich Symbol der Macht als auch die Waffe von deren Qualität das Leben des Trägers abhing. Das Schwert war einst das Gut der Edlen. Das Ziel eines jeden Meisterschmiedes war, die Eisenklingenkante und Eisenklingenspitze eines Schwertes scharf und daher besonders hart zu erschaffen. Zugleich sollte das Schwert im Kern elastisch und zäh zu bewahren damit es nicht bricht. Ein Schwert sollte scharf und bruchfest sein.

Im Mittelalter wurden Schwerter erschaffen, deren Qualität noch heute verblüfft, wie heute Untersuchungen an Originalschwertern bezeugen. Von Zauberkräften abgesehen waren die oft besungenen Eigenschaften vieler der sagenumwobenen Schwerter keineswegs nur Dichtung. Den Schmieden, die solche edlen Waffen schufen, sagte man magische Fähigkeiten nach. Die Meisterschmiede hatten den einfachen Dorfschmieden nicht nur größtes Geschick, sondern auch einen reichen Fundus an besonderen Techniken voraus. Der Wissensreichtum der edlen Techniken war ein streng gehütetes Geheimnis. Die Schneidekanten und Spitzen des edlen Schwerteisens wurden über mehrere Tage und bei permanenter Überwachung unter enormer Hitze aufgeglüht und aufgekohlt. Das Ziel eines jeden Meisterschmiedes war es, die Eisenklingenkante und Eisenklingenspitze eines Schwertes besonders hart zu erschaffen und zugleich den Kern elastisch und zäh zu bewahren.

Von 2003 – 2005 forschte und verfeinerte der Schweizer Wissenschaftler und Geologe der ETH Zürich, Dr. Markus King (1966), die geheime Schmiedekunst aus dem frühen Mittelalter. Dr. Markus King forschte nach einem kratzfestem, bruchfestem, korrosionsbeständigem, allergiefreiem und vor allem personalisierbarem Schmuckmetall. Er ersetzte das im frühen Mittelalter verwendete, zu rosten neigende Eisen, mit dem korrosionsbeständigem, allergiefreiem und reinem Hightech-Metall Titan. Er kristallisierte Kohlenstoffatomen mit Titan bis er die natürlich entstehenden Metallkristalle auf der Metalloberfläche kratzfest und sichtbar zum funkeln brachte. Er forschte, bis er einen fliessendem Übergang von der kratzfesten Metalloberfläche und dem elastischen und bruchfesten Kern seines Schmuckmetalles erreichte. Die ausserordentlich präzisen Berechnungen und das Feingefühl beim Arbeiten an glühender Hitze sind eine hohe Kunst.

2006 brachte der Schweizer Wissenschaftler und Geologe der ETH Zürich, Dr. Markus King seine Schmuckinnovation auf den Markt. Im Labor extrahierte er die Kohlenstoffatome aus Emotionsträgern der Kunden und kristallisierte diese mit dem Hightech Metall Titan zu einem personalisierten Kristallmetall. Eine interresante Wende von handelsüblichen Schmuckmetallen zu einem kratzfesten, bruchfesten, korrosionsbeständigen, allergiefreien und personalisierbaren Schmuckmetall nahm seinen Lauf.

Heute lässt die globale Einheitsmode mit sattgelben, halbrunden und schmalen Eheringen (Trauringen) etwas nach und der Wunsch nach Eheringen mit einzigartigen Designs und andersfarbigen Schmuckmetallen steigt an. Eine interessante Wende des 21.Jh hin zur Individualität und Personalität. Weiche Schmuckmetalle wie Gold oder Silber verlieren auf stark strapazierten Eheringen (Trauringen), die täglich in Gebrauch sind, ihre außergewöhnliche Oberflächenstruktur oder auch ihre einfache Mattierung und müssen in regelmäßigen Abständen wieder neu mattiert werden. Platin, Titan, und Wolfram sind wesentlich härter. Die tendenziell zu weichen Metalle Gold und Silber werden auch mit preiswerteren Metallen legiert, um härtere Metalle zu erzielen. Diese sind jedoch weder korrosionsbeständig (rostbeständig) noch Anlaufsbeständig sowie im Extremfall die 333-Legierungen die langsam und unauffällig vor sich hin korrodieren (rosten) und offenbar gesundheitliche Schäden mit sich bringen können.

Die heute rasch voranschreitende Entwicklung in Chemie, Physik und Technik wird bestimmt schon in wenigen Jahren zahlreiche Methoden auf den Mark gebracht haben, um dem Zeitgeist (Denkweise und Fühlweise der Konsumenten) des 21. Jh. entgegenzukommen.

 

Eigenschaften

Kristallmetall ist kratzfest, bruchfest, korrosionsbestendig, allergiefrei und personalisiert.
Kristallmetall spiegelt die Individualität und Personalität des Trägers wider und stellt dabei einen hohen ideellen (hohe emotionale Bindung) Wert dar. Es gilt als emotionales Statussymbol der Liebe und tiefen Zuneigung. Der Zeitgeist und die Umwertung vom finanziellem Wert hin zum ideellen Wert zeigt sich laufend in allen uns vorstellbaren Bereichen des Lebens.

 

Naturwissenschaft

Die Schmuckinnovation Kristallmetall ist eine Verschmelzung von reinen Titan-Atomen (chemisch Ti) mit dem Kohlenstoffanteil (chemisch C), der von Kunden persönlich auserwählten Essenzen zur Personalisierung von Eheringen (Trauringen) und Schmuck. Bei der Rekristallisation dieser beiden Elemente entsteht Titankarbid (chemisch TiC), ein im Kern des Metallkörpers zäh und elastisches, jedoch auf der Metalloberfläche hartes, kratzfestes und funkelndes Schmuckmetall. Die in der Schweiz, der EU und weiteren Ländern patentierte Schmuckinnovation Kristallmetall ist die Erfindung von Lucy King und ihrem Ehegatten Markus King, wohnhaft in der Altstadt von Zürich, Schweiz.

Reines Titan ist bei Temperaturen von bis zu mehreren hundert Grad Celsius sehr widerstandsfähig gegen mechanische und chemische Attacken. Wird reines Titan jedoch sehr hoch erhitzt, so reagiert es bei weit über 1000 Grad Celsius mit umgebenen Stoffen, wie Kohlenstoff-Atome, und wandelt sich unter Schutzatmosphäre der Vakuumkammer eines Hochtemperatur-Ofens zu Titankarbid (chemisch Ti + C = TiC) Elfenmetall®. Ohne die Schutzatmosphäre der Vakuumkammer eines Hochtemperatur-Ofens reagiert das reine Titan (chemisch Ti) mit Sauerstoff (chemisch Ti + O2 = TiO2) schon weit unter 1000 Grad Celsius zu einem weißen Pulver (chemisch TiO2) sowie der Kohlenstoffanteil (chemisch C) zusammen mit Sauerstoff zu einem flüchtigen Gas (chemisch C + O2 = CO2). Das Aufglühen und Aufkohlen zur Veredelung und Personalisierung von reinem Titan zu Elfenmetall® wird demzufolge unter Schutzatmosphäre der Vakuumkammer eines Hochtemperatur-Ofens vollbracht, der garantiert, dass kein Sauerstoff den Personalisierungsprozess stören kann.

 

Vorteil

 

Nachteil

 

 


Eheringe aus Kristallmetall zur Hochzeit

Eheringe aus Kristallmetall

Kristallmetall

Eheringe sind bei einer Hochzeit das Symbol der Liebe. Das Brautpaar bestehend aus Braut und Bräutigam macht sich nach der Verlobung oft viele Gedanken über die richtige Wahl der Ringe. Sollen es ausgefallene Eheringe werden? Ganz besondere Eheringe die ewig an die Hochzeit erinnern sollen? Oder doch lieber einzigartige Eheringe aus Kristallmetall die dem Charakter der Braut und des Bräutigames entsprechen? Ist es für das Brautpaar vor und nach der Hochzeit wichtig das die Eheringe in der Schweiz erschaffen werden oder dürfen die Trauringe auch aus einer anderen Region der Welt stammen?

Goldschmied: Infos für Braut und Bräutigam

Eheringe aus Kristallmetall, erschaffen in der Schweiz, zu haben ist für viele Brautpaare ein Herzenswunsch. Oft werden deshalb Goldschmiede in der den grossen Städten ausgewählt. Ob in Zürich, Bern, Basel oder St.Gallen, in allen Städten und Regionen der Schweiz suchen Brautpaare beim Goldschmied nach den Ringen die genau zu ihrer Hochzeit passen. Die Ringe sollen ihrem Charakter entsprechen, sie sollen schön aussehen, zeitlos oder ausgefallen im Design sein. Und vor allem sollen sie Braut und Bräutigam gefallen. Die Aufgabe die richtigen Ringe zu finden ist also alles andere als einfach!

Hochzeitsringe und Trauringe aus Zürich in der Schweiz: Erschaffen im Goldschmiedelabor

Mit Garantie liegt das daran, dass die Geschmäcker so verschieden sind. Während das eine Brautpaar eben die zeitlosen dezenten Ringe für die Hochzeit bevorzugt, so wünscht sich das andere unerwarteterweise besondere Ringe. Doch sollen die Eheringe für das Brautpaar die Individualität der Eheleute hervorheben. Umfragen mit Brautpaaren zeigen auf, dass diese Ringe elegant, edel und im Goldschmiedelabor erschaffen sein muss.

Eheringe aus Zürich haben einen besonders guten Ruf. Die Goldschmiede in Zürich sind bekannt dafür besonders edlen Schmuck und prachtvolle Eheirnge aus Elfenmetall oder Trauringe aus Kristallmetall für die Hochzeit zu erschaffen. In den Ateliers der Goldschmiede werden diese edlen Schmuckstücke in bester Qualität massgefertigt und in meisterlicher Handarbeit erschaffen. Wünsche für das Design können vom Brautpaar mit eingebracht werden und sind ein wertvoller Beitrag damit der Goldschmied genau die Ringe erschaffen kann die sich das Brautpaar für die Hochzeit wünscht. Es spielt dabei keine Rolle ob die Heirat auf dem Standesamit oder on die Hochzeit in der Kirche stattfindet. Hauptsache ist, dass das Brautpaar die Ringe bekommt die es für seine Jahre der Ehe immer auf sich tragen möchte.

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Author: Lukas Steiner on 28. Februar 2015
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