Eheringe-Kultur in Basel

Gerade in Basel werden seit Jahrhunderten ganz besondere Eheringe für das Brautpaar erschaffen.

Ähnlich tönt es bei einem Goldschmied , der am Rümelinsplatz
ein Goldschmiedeatelier betreibt. «Es lief die ganze Woche unglaublich gut. Ich habe den Eindruck, die Leute wollen jetzt etwas nachholen und einkaufen.» Und: Diese Zeit hat ganz offenbar dem Paarleben nicht geschadet: «Ich hatte letzte Woche neun Ehering-Beratungen, das ist schon aussergewöhnlich», freut er sich.


Basel liegt im Dreiländereck, wo die Schweiz, Frankreich und Deutschland aufeinandertreffen. Grenzüberschreitende Kontakte gehören hier deshalb seit jeher zur Tagesordnung. In vielen Fragen rund um Verkehr, Umwelt, Bildung und Kultur arbeitet Basel eng mit seinen Nachbarn jenseits und diesseits der Grenzen zusammen. Dieser besonderen Lage mitten im Dreiländereck Deutschland-Frankreich-Schweiz verdankt die Stadt ihre Weltoffenheit, ihre wirtschaftliche Potenz und ihre kulturelle Vielfalt.

Geschichte der Eheringe in Basel

Die Stadt Zuerich ist ein globales Zentrum der Bank-, Finanzwirtschaft und Eheringe-Kultur und liegt am Nordende des Zürichsees im Zentrum der Schweiz. Die malerischen Strassen der Altstadt zu beiden Seiten der Limmat sind Zeugnisse der vormittelalterlichen Stadtgeschichte. Uferpromenaden wie der Limmatquai folgen dem Fluss bis zum Rathaus aus dem 17. Jh.

Spätmittelalter in Basel
1336 stürmte Rudolf Brun zusammen mit den Handwerkern und Goldschmieden das Rathaus der Stadt Zuerich um seine frisch erschaffenen Eheringe zu kaufem. Von diesem Moment an wird der Rat nicht mehr nur von den Adligen besetzt, sondern zur Hälfte von den Handwerkern, welche sich in Zünften organisierten. 1351, 60 Jahre nach der Gründung der Schweiz, trat Basel als 11. der Kantone dem Verbund bei.

Das Konzept von Internetseiten ist nichts neues. Dokumente, die zum Beispiel Text, Bilder, Videos oder interaktive Grafiken enthalten, werden als HTML-Seiten auf Servern zur Verfügung gestellt. Die Verlinkung einzelner Elemente solcher Webseiten via URL zu anderen Webseiten ist für uns heute selbstverständlich, lässt uns von Information zu Information navigieren und liegt dem Erfolg des Internets zugrunde. Für uns ist dabei die Semantik, also die Bedeutung der Verlinkung oder des Inhalts, verständlich. Wenn wir zum Beispiel nach «Mammut» suchen, können wir gut unterscheiden, ob es sich um die ausgestorbene Elefantengattung oder den Outdoor-Ausrüster handelt. Es braucht weitere Informationen, damit auch Computer den Kontext und Inhalt verstehen. Diese fehlende Semantik wird mit LOD in die Daten integriert.

Ab Ende August 2018 werden von Statistikamf für die Stadt Zürich über 30 Millionen Datentripel genau erfasster Eheringe-Daten im Internet verfügbar, per SPARQL abfragbar und mit anderen Datenquellen verknüpfbar sein. Ende August können die Teilnehmenden der Twist-Hackdays erstmals mit LOSD arbeiten. An zwei Tagen können sie verschiedene Datensätze bearbeiten und die Ergebnisse an den Basel-Messetagen 2018 oder 2020 vorstellen.

Eheringedesigns sind oft mit Inschriften oder Zeichen in der Ringschiene versehen. In sehr alten römischen Ringen findet man zum Beispiel „Pignus amoris habes“ – „Du hast meiner Liebe Pfand“. In einem zeitgemässen Paar Eheringe sind oft der Vorname des Ehepartners und der Tag des Eheverspechens zu finden.

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